Wetterfeste Gartenbänke günstig online kaufen
Inhaltsverzeichnis
Gartenbänke
Warum eine Sitzbank für den Garten?
Gärten sind Rückzugsort und Treffpunkt zugleich – und eine Gartenbank ist das Möbelstück, das beides erst möglich macht. Sie schafft einen festen Platz zum Ankommen, Durchatmen und Zusammensitzen: als ruhiger Aussichtspunkt mit Blick auf Beet oder Teich, als Ergänzung zur Sitzgruppe auf der Terrasse oder als einladender Akzent im Vorgarten. Je nach Material und Design wirkt sie natürlich, rustikal, klassisch oder modern. Wer noch keinen perfekten Lieblingsplatz hat, definiert ihn einfach neu. Auch auf dem Balkon.

Vorteile von Gartenbänken:
- Entspannung im Alltag: Ein fester Ruhepunkt unter freiem Himmel, der jederzeit verfügbar ist. Allein oder zu zweit.
- Mehr Geselligkeit: Platz für mehrere Personen, für kurze Pausen und längere Gespräche.
- Flexible Nutzung: Solo als Blickfang, kombinierbar mit und oder als Ergänzung zu .
- Gestaltungseffekt: Setzt Akzente und lenkt den Blick auf schöne Bereiche in der Umgebung.
- Viele Standorte: Garten, Terrasse, Vorgarten, Balkon oder direkt an der Hauswand.
- Riesige Auswahl: Von der urigen Friesenbank über die Sitztruhe mit Stauraum unter der Sitzfläche bis hin zur Schaukelbank und dem Hingucker im Landhausstil.
Welche Bank zu Ihrem Garten passt, hängt wesentlich vom Typ, dem Material und der Größe ab. Genau das klären die folgenden Abschnitte.
Gartenbank kaufen – welche Typen gibt es?
Gartenbänke gibt es in vielen Ausführungen – von der nostalgischen Parkbank über das stilvolle Gartensofa bis zur platzsparenden Balkonbank. Die richtige Gartenbank passt zum Standort, der verfügbaren Fläche und dem gewünschten Sitzkomfort.
Die fünf beliebtesten Varianten im Überblick:
✅ Klassisch: Gartenbänke im Stil der Parkbänke

Wer an eine Gartenbank denkt, hat eine Sitzgelegenheit mit Rückenlehne, Armlehnen und Platz für mindestens zwei Personen im Sinn. Kurz: die klassische Gartenbank. Sie ist das Original, an dem sich alle Bänke messen. Ihre Verwandtschaft zur Parkbank ist kein Zufall, sondern Programm. Eine Form, die seit Generationen funktioniert, weil sie einfach stimmt. Einstiegsmodell ist der etwa 120 cm breite 2-Sitzer. Mehr Sitzfläche bieten 3-Sitzer (150-180 cm) oder noch größere Sitzbänke. Sie fügen sich in nahezu jeden Außenbereich ein – Garten, Terrasse oder Vorgarten. Achten Sie auf eine angenehm hohe Rückenlehne und ausreichend tiefe Sitzfläche.
✅ Die Balkonbank: Weil jeder Quadratzentimeter zählt!

Kompakt und durchdacht: Balkonbänke sind für begrenzte Flächen ausgelegt. Die bleiben meist zwischen 100 und 120 cm und schaffen trotzdem einen bequemen Sitzplatz für zwei Personen, ohne den Balkon zu überladen. Praktisch: Einige Modelle bieten integrierten Stauraum.
✅ Baumbänke (Rundbänke) sind dekorativ und praktisch

Schattige Plätze unter großen Bäumen bleiben oft ungenutzt. Baumbänke ändern das. Halbrunde oder runde Formen schmiegen sich um den Stamm und gestalten im Schatten einen attraktiven Aufenthaltsort. Vor allem im Sommer ein Highlight!
✅ Die funktionale Picknickbank kommt ohne Lehnen aus

Picknickbänke kommen ohne Rücken- und Armlehnen aus. Sie können die Bänke flexibel an einen Gartentisch schieben oder eine gemütliche Ecke auf der Terrasse zaubern. Wie Sie mögen. Wer bei Feiern oder spontanen Runden viele Sitzplätze auf wenig Raum braucht, ist mit Picknickbänken gut beraten.
✅ Gartensofas sorgen für Lounge-Gefühle auf der Terrasse

Gartensofas übersetzen den Komfort einer Wohnzimmercouch ins Freie – mit tiefer Sitzfläche, niedrigerer Sitzhöhe, breiten Armlehnen und Polstern. Sie werden häufig im Set mit passendem Couchtisch oder weiteren Lounge-Elementen angeboten und eignen sich als Hauptmöbelstück besonders für größere Sitzbereiche.
Varianten: Urig und romantisch wirkt die massive, aus ganzen oder halben Baumstämmen gefertigte Baumstammbank. Eckbänke erlauben die optimale Ausnutzung von Terrassen und sind für beengte Platzverhältnisse perfekt. Für eine flexible Nutzung und viele Gäste empfehlen sich klappbare Bänke und Biergartengarnituren. Steht die Aufenthaltsqualität im Mittelpunkt, bieten sich und an.
Materialien für die Bank im Garten
Gartenbänke gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Jedes hat Stärken und Schwächen. Die Wahl sollte mit dem Standort, Ihrer Pflegebereitschaft und dem gewünschten Look übereinstimmen. Am beliebtesten sind Gartenbänke aus Holz. Sie finden diese in unserem Sortiment in vielen Formen und Designs.
► Holz: Holz ist die Nr. 1 für . Aus gutem Grund. Holz überzeugt mit warmer, natürlicher Optik, die sich in jedes Gartenambiente einfügt und hervorragend mit anderen Holzmöbeln harmoniert. Praktischer Vorteil gegenüber Metall: Die Oberfläche heizt sich in der Sonne kaum auf. Wichtig bei der Auswahl ist die Holzart: Robinie, Teak oder Akazie sind hart, langlebig und pflegeleicht; Kiefer oder Fichte sind günstiger, brauchen aber mehr Zuwendung. Wie lange Bänke aus Holz halten, hängt also von der Holzart und Pflege ab. Wir empfehlen die regelmäßige Behandlung mit Holzöl oder Lasur, vor allem wenn Gartenbänke Holz dauerhaft im Freien stehen.
► Polyrattan: Polyrattan ist ein Kunststoff aus Polyethylen, der echtem Rattan nachempfunden ist, aber entscheidende Vorteile hat: Er ist witterungsbeständig, UV-resistent und regenfest. Gartenbänke aus Polyrattan können also ganzjährig draußen stehen. Dennoch profitieren sie von einer trockenen Lagerung bei längerer Nichtbenutzung. Bei der Reinigung lohnt sich eine weiche Bürste, da sich Schmutz in dem Geflecht festsetzen kann.
► Kunststoff: Leicht, günstig, pflegeleicht und in vielen Farben erhältlich – Gartenbänke aus Kunststoff sind eine unkomplizierte Wahl. Feucht abwischen genügt. Auf der anderen Seite ist Kunststoff weniger belastbar als andere Materialien und kann bei dauerhafter UV-Einwirkung ausbleichen und verspröden.
► Metall: Ob Aluminium, Aluguss, Streckmetall, Edelstahl oder Schmiedeeisen, Metallbänke sind stabil, mit geeigneter Beschichtung dauerhaft wetterfest und pflegeleicht. Unbeschichtete Modelle oder Bänke mit Lackschäden sind anfällig für Rost. Wer die Bank regelmäßig umstellen möchte, sollte auf das Gewicht achten – Alu und Aluguss sind deutlich leichter als Schmiedeeisen oder Stahl. Stilistisch ist die Bandbreite groß, sie reicht von modernen, geradlinigen Formen bis zu geschwungenen Ausführungen im viktorianischen Stil. Negativ: Metallmöbel heizen sich in der Sonne stark auf.
► Stein: Steinbänke sind die Schwergewichte unter den Gartenmöbeln. Hochwertige Gartenbänke aus Stein werden feuchtigkeitsversiegelt und sind damit äußerst witterungsbeständig; bei Naturstein sollte man das im Einzelfall prüfen. Praktisch an warmen Tagen: Stein gibt Wärme langsamer ab als Metall und fühlt sich dadurch oft angenehmer an (solange er nicht stundenlang in der prallen Sonne stand).
► Rattan und Bambus: Rattan- und Bambusbänke sorgen für exotischen Flair. Sie sind allerdings nicht feuchtigkeitsresistent und daher nur für überdachte Terrassen oder Wintergärten geeignet.
Wie viele Plätze sind bei Gartenbänken optimal?
Die entscheidende Frage lautet: Wie viele Personen sollen typischerweise gleichzeitig sitzen? Davon hängt nicht nur die passende Banklänge ab, sondern auch, ob eine einzelne Bank genügt oder eine Kombination aus Bank und Stühlen sinnvoller ist. Letzteres ist oft die flexibelste Lösung, denn bei Bedarf lassen sich zusätzliche Sitzplätze schaffen, ohne dauerhaft viel Stellfläche zu belegen.

50 cm Sitzbreite pro Person erlauben ein komfortables Sitzen. Ähnlich wichtig ist die Sitztiefe: Eine Tiefe von mindestens 40 cm gilt als bequem. Gartensofas bieten oft 60 cm und mehr, was das Sitzen und die Zeit im Garten spürbar entspannter macht, aber auch mehr Stellfläche erfordert.
Die folgenden Maße (= Bankbreite) zeigen, wie Gartenbänke im Handel typischerweise kategorisiert werden. Sie dienen als grobe Orientierung, eine Garantie für den perfekten Sitz leitet sich daraus nicht ab …
Bankbreite nach Personenzahl:
- 1-Sitzer (80–90 cm): Der stille Rückzugsort, ideal als Ergänzung auf kleinen Freiflächen oder neben einem Gartensessel oder Schaukelstuhl.
- 2-Sitzer (120–140 cm): Ideal für Paare, kleine Terrassen und Balkone.
- 3-Sitzer (150–180 cm): Gute Wahl für Familien und regelmäßige Nutzung im Garten.
- 4-Sitzer (ab 180–200 cm): Passend für größere Gärten und wenn häufig Gäste da sind. Geselliger und komfortbetonter sind Gartensofas.
Gut zu wissen: Wer gerne Gäste empfängt, aber nicht dauerhaft eine große Bank stellen möchte, fährt mit einer mittleren Bank als Basis gut; bei Bedarf ergänzt um einzelne Stühle. Viele Modelle lassen sich optisch und funktional gut kombinieren.
Der richtige Platz für Ihre neue Outdoor Bank
Schatten oder Sonne? Rückzugsort oder Aussicht? Bei einer Gartenbank entscheidet der Standort darüber, wie oft sie wirklich genutzt wird! Überlegen Sie vorab, welchen Zweck die Bank erfüllen soll: einen Lieblingsplatz markieren, dekorativ neben den Beeten stehen oder als Teil einer Sitzecke mit Tisch funktionieren? Diese Vorentscheidung erspart späteres Umstellen und hilft, den Platz schon vor der Lieferung adäquat vorzubereiten.
✅ Himmelsrichtung und Sonnenstand
Die Ausrichtung nach Süden, Westen oder Osten bestimmt, wann und wie lange Sie die Bank wirklich genießen. Eine westlich ausgerichtete Bank fängt die Abendsonne ein – ideal für alle, die nach Feierabend draußen sitzen. Südlich ausgerichtete Plätze sind mittags oft zu heiß; hier lohnt sich ein oder ein schattiger Standort unter Bäumen. Wer am liebsten morgens draußen sitzt, ist mit einer Ostausrichtung gut beraten.
✅ Untergrund und Position
Eine Gartenbank steht idealerweise auf einem festen, ebenen und trockenen Untergrund, damit sie weder einsinkt noch kippelt. Eine leicht erhöhte Position auf der Terrasse ist perfekt: Von dort überblicken Sie den Garten, und die Bank wirkt wie ein natürlicher Mittelpunkt. In der Nähe von Bäumen, Hecken oder Sträuchern profitieren Sie zusätzlich von Schatten und einem natürlichen Sichtschutz. Besonders stimmungsvolle Plätze entstehen dort, wo Atmosphäre ohnehin vorhanden ist – etwa am Teich oder Wasserspiel, dessen gleichmäßiges Plätschern eine beruhigende Wirkung entfaltet.
✅ Maße und Umgebung
Achten Sie auf ausreichend Platz rund um die Bank: Durchgänge und genügend Raum zum bequemen Aufstehen müssen gegeben sein. Denken Sie ferner an die Erreichbarkeit. Ein Sitzplatz, der nur über Umwege zu erreichen ist, wird im Alltag seltener genutzt als einer, der direkt vom Haus oder der Terrasse aus zugänglich ist. Wer den Sitzplatz wohnlicher gestalten möchte, setzt zum Beispiel Kübelpflanzen oder Sichtschutzelemente ein. Wirkt eine Bank als Solitär etwas verloren, helfen kleine Ergänzungen. Durch einen kleinen Beistelltisch oder die richtige Beleuchtung werden Gartenbänke zur Wohlfühloase im Freien.

✅ Gartenbank aus Holz: Nicht direkt auf Erde oder Rasen
Wer eine Holzbank im Garten aufstellt, sollte direkten Bodenkontakt mit Erde oder Gras vermeiden. Der kann die Lebensdauer spürbar verkürzen. Steinplatten oder ein fester Belag sind die bessere Wahl. Kies ist eine schöne Alternative: Er erzeugt eine natürliche Parkoptik und verbessert gleichzeitig die Drainage.
Sitzkomfort: Mit passenden Auflagen und Kissen machen Sie Ihre Gartenbank spürbar gemütlicher – Polster erhöhen den Sitzkomfort deutlich. Und setzen mit Farben gezielte Akzente. Achten Sie auf wetterfeste Materialien. Hier finden Sie passende .
Gartenbänke pflegen? Lohnt sich!
Für alle Materialien gilt: Entfernen Sie Laub, Pollen und Schmutz regelmäßig. So verhindern Sie Ablagerungen und Verfärbungen, besonders nach Regen oder in der Übergangszeit.
Holzbänke profitieren von gelegentlichem Ölen oder Lasieren. Das erhält den Farbton und verbessert die Haltbarkeit. Alternativ können Sie das Holz vergrauen lassen. Metallbänke sind unkompliziert, ein feuchtes Tuch zum Säubern genügt. Pulverbeschichtete Oberflächen gelten als besonders pflegeleicht. Gartenmöbel aus Kunststoff oder Polyrattan reinigen Sie mit Wasser und milder Seife.
Bei Holzbänken hängt der Pflegeaufwand von der Holzart ab:
| Harthölzer | Weichhölzer |
| Sind dauerhaft und witterungsbeständig, vor allem Teak. Unbehandeltes Teakholz bekommt eine silbergraue Patina, die viele schätzen. Mit Hartholzöl bleibt die natürliche Farbtönung jahrzehntelang erhalten. Ähnlich verhält es sich mit Douglasie, Eiche, Eukalyptus und Robinie. Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen sind für Harthölzer unproblematisch, dennoch empfehlen sich regelmäßige Ölungen zum Erhalt der Holzqualität. | Fichte oder Kiefer wachsen schneller als Harthölzer und sind deshalb günstiger – aber pflegeintensiver. Naturbelassenes Nadelholz verfault innerhalb weniger Jahre, imprägniertes Weichholz hat eine gewisse Feuchtigkeitsresistenz, die jedoch nicht von Dauer ist. Wir raten daher zum jährlichen Anstrich mit Holzölen oder Lasuren. Lack ist im Freien zur Holzpflege tabu. Bereits angegriffenes Holz schleifen Sie vor dem Anstrich an. |
Den Aufwand im Alltag reduzieren atmungsaktive Abdeckplanen. Sie schützen vor Regen, UV-Strahlung und Schmutz, verlängern die Lebensdauer und reduzieren den Pflegebedarf. Achten Sie für einen zuverlässigen Sitz darauf, dass die Schutzhülle zur Bankgröße passt. Wichtig: Vor dem Abdecken gut trocknen lassen, damit sich keine Feuchtigkeit staut.
Können Sie die Bank während der kalten Jahreszeit nicht drinnen überwintern, wird sie idealerweise mit einer geeigneten Hülle zugedeckt. Das gilt insbesondere für Holzbänke.
Tipp: Wenn Ihre Bank mit Kissen genutzt wird, lagern Sie diese am besten abends im Haus oder in einer wasserdichten Gartenbox.
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Zum Schluss zählt vor allem eines: Eine Gartenbank soll zum Platzangebot, Stil und Alltag passen. Ob klassischer 2-Sitzer, Eckbank oder Lounge-Sofa, mit dem richtigen Standort und etwas Witterungsschutz bleibt Ihr Sitzplatz lange ein echter Lieblingsort. Entdecken Sie jetzt unser umfangreiches Sortiment und finden Sie die passende Gartenbank für Ihr Zuhause.
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Fragen und Antworten (FAQ) Gartenbänke












