Holzzaun, Holzzäune und Gartenzäune aus Holz
Holzzäune
Holz – Klassiker für Sichtschutz- und Gartenzäune
Holzzäune sind neben Mauern, Hecken und dem die Nummer 1 in Deutschlands Gärten. Auf natürliche Weise stellen sie eine harmonische Verbindung zwischen Architektur und Umgebung her. Dabei bietet Holz diverse Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten. Vom schlichten Lattenzaun über den rustikalen Bohlenzaun bis zum eleganten Rhombuszaun lassen sich mit Holz (fast) alle Zaunideen umsetzen.
Praktisch: Mit etwas Geschick ist die Montage eines Holzzauns einfach machbar, sodass Heimwerker ihr Zaunprojekt ohne Weiteres selbst und preiswert realisieren können. Dazu kommt die hohe Flexibilität von Holzzäunen: Die Oberfläche lässt sich jederzeit streichen, lasieren, ölen oder beizen; Zaunbretter und Zaunlatten können gekürzt, ausgetauscht oder verändert werden. So stimmen Sie Ihre Eingrenzung aus Holz perfekt auf die heimische Vor-Ort-Situation ab.

✅ 10 Gründe, warum Holzzäune so beliebt sind
- Vielseitigkeit: Als , Sicht-, Wind- oder Lärmschutz sowie als Rankgitter oder Spalier einsetzbar.
- Breite Auswahl: Jägerzaun, Staketenzaun, Friesenzaun, Lamellenzaun – für jeden Garten gibt es eine passende Begrenzung. Inklusive Gartentor.
- Nachhaltigkeit: Holz aus zertifizierter Forstwirtschaft ist ein nachhaltiges Baumaterial.
- Stilvielfalt: Modern oder rustikal, Holzzäune gibt es für jede Gartengestaltung.
- Flexibilität: Farbe, Oberfläche und Maße können Sie anpassen.
- Selber bauen: Mit normalem Werkzeug und etwas Geschick lässt sich der Aufbau in Eigenregie umsetzen.
- Für jeden Geldbeutel: Das Angebot reicht von der Einstiegsvariante über die Premiumlösung bis zur Sonderanfertigung.
- Langlebig bei guter Pflege: Regelmäßiges Lasieren oder Ölen schützt vor Witterung und erhält die Optik.
- Charakter: Jede Holzart hat ihre Stärken
- Reparaturfreundlich: Beschädigte Bauteile lassen sich oft einzeln ersetzen, ohne ganze Zaunelemente austauschen zu müssen.
Große Auswahl: Unsere Holzzäune
► Gartenzäune aus Holz: Sie markieren wie ein Rahmen die Grundstücksgrenze. Oft dort, wo sie am sichtbarsten ist: an der Straße, am Gehweg oder im Vorgarten. Mit einer Höhe von 60 bis 120 cm wirken bewusst offen und schaffen Ordnung, ohne von der Umwelt abzuschotten. Gleichzeitig ist der Vorgartenzaun aus Holz nicht nur eine funktionale Einfriedung, sondern ein Gestaltungselement, das den Eindruck Ihres Zuhauses prägt. Die Bauweise und Holzart sollten daher konsequent auf das Gesamtbild abgestimmt sein.
► Sichtschutzzäune aus Holz: Zur Gestaltung individueller Rückzugsorte unter freiem Himmel. Ob Terrasse, Pergola, Spielfläche oder Grillplatz, schaffen Privatsphäre und verwandeln den Außenbereich in eine Wohlfühlzone. Besonders in eng bebauten Siedlungen oder an Grundstücksgrenzen mit Gehweg ist der Einsatz ratsam. Für eine rustikale Optik sorgen Naturzäune aus geflochtenen Weidenruten. Der Standard liegt bei 180 cm Höhe, was in den meisten Bundesländern den baurechtlichen Vorgaben entspricht.
Gut zu wissen: In der Praxis dient ein gewöhnlich auch als Windschutz – vorausgesetzt, er ist hoch und dicht genug. Semitransparente Modelle mit schmalen Spalten oder versetzten Lamellen wie Rhombuszäune reduzieren Verwirbelungen und schenken ein offenes Raumgefühl.
► Lärmschutzzäune aus Holz: sorgen für mehr Ruhe im Garten, besonders an belebten Straßen oder in der Nähe von Spielplätzen und Kitas. Im Unterschied zu Hecken oder Erdwällen sind massereiche und dichte Holz-Verbund-Elemente platzsparend und sofort wirksam. Auch Sichtschutzzäune können den Lärmpegel dämpfen, wenn sie groß genug und geschlossen gebaut sind.
Holzarten im Vergleich
Wie lange halten Holzzäune? Das lässt sich nicht pauschal beantworten, die Lebensdauer hängt stark vom verwendeten Holz ab.
Im Zaunbau kommen häufig heimische Nadelhölzer zum Einsatz, allen voran Kiefer und Fichte. Sie sind kostengünstig, haben aber nicht die Robustheit von Eiche, Robinie, Lärche und Douglasie. Die Harthölzer halten länger, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt. Wer es gerne naturnah mag und die Kosten im Blick halten möchte, setzt alternativ auf Weide oder Haselnuss.
Kiefer und Fichte im Zaunbau:
- Die Holzarten sind preisgünstig, gut verfügbar und lassen sich leicht verarbeiten.
- Um ihre Haltbarkeit zu erhöhen, werden sie werkseitig meist kesseldruckimprägniert.
- So sind sie widerstandsfähiger gegen Moderfäule, Pilzbefall und Insektenfraß.
- Dennoch brauchen auch druckimprägnierte Hölzer eine regelmäßige Pflege mit Lasur oder Holzöl, um vor Feuchtigkeit und UV-Strahlen geschützt zu bleiben.
Info: Bei der Kesseldruckimprägnierung (KDI) werden spezielle Salze unter hohem Druck in den Splintanteil des Holzes hineingepresst. Nach einer Fixierzeit von ungefähr 48 Stunden ist das Material gegen holzzersetzende Mikroorganismen geschützt. Aber nur vorläufig und nicht gegen die Witterung. Deshalb sollten kesseldruckimprägnierte Hölzer bereits nach der Montage und dann wiederkehrend im Abstand von etwa zwei, drei Jahren durch Pflegeanstriche geschützt werden.
Lärche, Douglasie, Eiche und Robinie als Baumaterialien:
- Die Hölzer sind widerstandsfähig, langlebig und durch markante Maserungen optisch auffällig. Kurz: qualitativ hochwertig.
- Ihre dichte Struktur und spezielle Inhaltsstoffe bieten einen natürlichen Schutz gegen Schimmelpilze, Fressfeinde und Fäulnis. Auch unbehandelt.
- Mit der Zeit entwickeln die Hölzer eine silbergraue Patina, die als gestalterisches Element bei der Garteneinzäunung geschätzt wird.
- Soll das originale Erscheinungsbild erhalten bleiben, empfiehlt sich gelegentliches Nachbehandeln.
Keine Sorge: Holz arbeitet. Es kann quellen, schwinden oder feine Risse bilden. Das sind keine Mängel, sondern natürliche Eigenschaften.
Weide und Hasel für Zäune:
- Ungeschälte Weidenruten haben einen natürlichen Schutzmantel gegen Witterungseinflüsse.
- Besonders wetterfest sind geölte Ruten.
- Haselnuss ist härter als Weide, sehr robust und unempfindlich gegen mechanische Belastungen.
- Zur Verbesserung der Witterungsbeständigkeit ist die jährliche Imprägnierung mit Pflegeöl ratsam.
- Es reguliert die Feuchtigkeit, blockt UV-Strahlen, verhindert Trockenrisse und verlängert die Haltbarkeit.

Was beim Holzzaun beachten?
Damit ein Holzzaun viele Jahre attraktiv bleibt und lange hält, braucht er Pflege: Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Schädlinge greifen das Material an – früher oder später wird jedes Holz grau, rissig, spröde und morsch.
❌ Holzzäune haben 3 Gegner
- Feuchtigkeit: Sie lässt Holz quellen und schwinden, verursacht Risse und öffnet damit die Tür für weitere Eindringfeuchtigkeit. Ein Kreislauf, der das Holz langfristig schädigt.
- UV-Strahlung: Sonnenlicht löst das Lignin auf, das die Zellwände stärkt. Folge: Die Oberfläche vergraut, wird spröde und anfällig für holzzerstörende Organismen.
- Schädlinge: Algen, Pilze, Insekten und Bakterien siedeln sich bevorzugt in vorgeschädigtem Holz an und bauen dessen Substanz schrittweise ab.
Regelmäßige Anstriche mit wasserabweisenden, fungiziden und UV-stabilen Lasuren oder Holzölen sind somit bei Holzzäunen ratsam. Sie schützen nicht nur vor Feuchtigkeit und Vergrauung, sondern verzögern auch Moos- und Algenbewuchs. Also, wenn Sie ins Imprägnieren investieren, ist für Langlebigkeit und eine dauerhaft schöne Optik gesorgt. Das gilt auch für naturbelassene Harthölzer, die prinzipiell witterungsbeständig sind …
Übrigens: Von Lackierungen sollten Sie absehen, da Lack gegen Kratzer, Stöße und UV-Licht empfindlich ist. Bei dauerhafter Bewitterung entstehen Risse, Feuchtigkeit dringt ein, das Holz quillt und die Versiegelung blättert ab. Die Sanierung ist aufwendig, denn die alte Lackierung muss komplett abgeschliffen werde
Da die Pflege je nach Holzart und Zaunanlage mit einem gewissen finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden sein kann, sollte die persönliche Einsatzbereitschaft vor der Auswahl und dem Kauf des Zauns geklärt werden.
Tipp: Als konstruktiver Holzschutz haben sich Abdeckleisten aus wetterfesten Materialien bewährt. Die Zaunschutzprofile werden einfach auf die Oberkante der Zaunelemente gesteckt. Das sorgt für einen sauberen Abschluss und schützt das Holz dauerhaft gegen Feuchtigkeit. Einmal gemacht, immer gelacht!
Sichtschutz- und Gartenzaun aus Holz montieren
Wie wird ein Holzzaun befestigt? Das hängt von der Bauweise ab! Für Holzzäune kommen drei Bauweisen in Frage.

► Zaunelemente – einfach und praktisch: Am weitesten verbreitet sind Holzzaunelemente aus vorgefertigten Riegel- und Rahmenkonstruktionen. Die Bauweise ist für Garten- und Sichtschutzzäune klassisch. Sie zeichnet sich durch eine große Auswahl, standardisierte Maße, eine unkomplizierte Montage und rasche Baufortschritte aus. Die werkseitig vormontierten Zaunfelder werden als Ganzes kundenseitig vor Ort mit Haltern an den Pfosten fixiert. Sie lassen sich mit geeignetem Zubehör auch an Fassaden, Mauern und Sockeln befestigen.
► Steckzäune – flexibel und individuell: Steckzäune werden fast ausschließlich für den Sichtschutz eingesetzt. Sie folgen dem Baukastenprinzip: Statt vormontierter Zaunelemente bestehen sie aus einzelnen Einsätzen – gewöhnlich Lamellen mit Nut-Feder-Verbindung –, die von oben in genutete Pfosten oder Führungsschienen geschoben werden. So wächst das Zaunfeld Stück für Stück in die Höhe, ohne sichtbare Befestigungspunkte. Die Bauform ist für Holzzäune relativ selten.
► DIY-Zäune – frei geplant, selbst gebaut: Ambitionierte Heimwerker entscheiden sich für DIY-Zäune. Klassiker sind Latten- und Rancherzäune, das heißt offene Riegelkonstruktionen. Im Sichtschutzbereich kommt der Bohlenzaun mit versetzt angeordneten Brettern für den Selbstbau infrage. Gerahmte Ausführungen sollten Sie besser von der Stange kaufen.
Zäune brauchen einen festen Halt. Dafür gibt es Zaunpfosten, Pfostenträger und Halterungen. Sie machen die Zaunanlage komplett. Es gilt: Stabilität, Sicherheit und Standfestigkeit hängen nicht nur vom Material, sondern auch der Höhe, Bauweise und Bodenbeschaffenheit ab. Entsprechend vielfältig sind die Möglichkeiten.

Wer langfristig Freude an seinem Zaun haben will, sollte beim Montagezubehör nicht improvisieren, sondern auf geeignete Lösungen achten. Besonders wichtig sind solide Holzpfosten. Die finden Sie im .
Erstklassig: Beachten Sie unsere Komplettsets. In diesen ist vom Zaunelement über die Pfosten bis zum Befestigungsmaterial alles enthalten, was Sie für eine stabile Montage des Sichtschutz- oder Gartenzauns benötigen. Gartentore lassen sich in die Pakete integrieren.
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Holzzäune sind die beste Wahl für Gartenbesitzer, die Wert auf eine warme, natürliche Ausstrahlung legen und flexible Gestaltungsspielräume schätzen. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft, Zeit und Geld in Pflegemaßnahmen zu investieren.
Sollten Sie zum Zaun aus Holz, dessen Montage oder unserem Sortiment noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unsere Fachberater. Die stehen Ihnen von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr unter 04101 835 510 mit Rat und Tat zur Seite. Persönlich, kostenfrei und unverbindlich. Alternativ nutzen Sie unseren digitalen Assistenten zum Chatten oder das Kontaktformular.
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Fragen und Antworten (FAQ) Holzzäune









